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Die richtige Erziehung für Ihren Welpen

 

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Welpe, Erziehung, Sozialverhalten, Welpenkindergarten, Hundetrainer, Grundkommandos, Stubenreinheit

Stubenreinheit

Welpen, die unter guten Bedingungen gehalten worden sind, werden meistens ohne Probleme stubenrein. Sobald Sie Ihren Welpen in die Wohnung geholt haben, sollten Sie mit der Erziehung zur Stubenreinheit beginnen. Alle Verzögerungen könnten Schwierigkeiten in der späteren Erziehung nach sich ziehen. Sie werden allerdings anfangs Geduld und Durchhaltevermögen brauchen. Ein kleiner Welpe muss sich häufig entleeren, weil Darm und Blase noch klein sind. Wenn Sie einen abgeschlossen Garten haben, nehmen Sie den Hund mit nach draußen und bringen Sie ihn, sobald er Anstalten macht, sich zu entleeren, an eine geeignete Stelle. Führen Sie ihn immer zu dieser Stelle - morgens gleich nach dem Aufwachen, abends direkt vor dem Schlafengehen, nach jeder Mahlzeit und nach längerem Aufenthalt im Haus bzw. in der Wohnung. Bleiben Sie bei ihm, bis er sein Geschäft erledigt hat und loben Sie ihn dann ausgiebig. Bestrafen Sie ihn aber nicht, wenn ihm einmal ein Missgeschick passiert ist.



Die Grundausbildung

Sie werden Ihrem Junghund einige Grundkommandos beibringen müssen. Sie können damit beginnen, sobald er auf seinen Namen reagiert und die Bedeutung des Wortes „Nein" kennt. Nachdem der junge Hund alle notwendigen Impfungen hinter sich gebracht hat, können Sie mit ihm kleine Spaziergänge unternehmen. Auf öffentlichen Wegen sollten Sie ihn die ganze Zeit unter Kontrolle haben. Gewöhnen Sie ihn zuvor daher an Halsband und Leine, bevor Sie mit ihm spazieren gehen.



Kurze Kommandos

Sobald er sich an die Leine gewöhnt hat, können Sie mit der Grundausbildung beginnen. Benutzen Sie kurze Kommandos mit deutlich unterscheidbaren Vokalen. Die ersten vier Kommandos sind Fuß, Sitz, Komm und Platz. Sprechen Sie die Kommandos deutlich aus und seien Sie vor allem konsequent. Streicheln Sie Ihren Junghund von Zeit zu Zeit, und zeigen Sie ihm, wie sehr Sie sich freuen, wenn er alles richtig macht. Sie sollten ihn auch nicht bestrafen, wenn er ein Kommando nicht befolgt. Verweigern Sie ihm einfach die positive Bestätigung.



An Kursen teilnehmen

Später können Sie mit Ihrem Junghund an einem Kurs teilnehmen, um seine Erziehung zu vertiefen. Ein Hundetrainer kann Ihnen helfen, alle auftretenden Probleme aus dem Weg zu räumen. Der „Welpenkindergarten" kann beginnen, sobald Ihr kleiner Freund alle notwendigen Impfungen erhalten hat. Diese Kurse werden Ihnen und Ihrem Junghund viel Freude machen. Sie geben ihm auch die Möglichkeit, im Umgang mit anderen Hunden das richtige Sozialverhalten zu erlernen.



Täglicher Auslauf

Alle Hunde brauchen täglich Auslauf. Wie viel Auslauf ein Hund braucht, ist von der Größe und Rasse des Welpen abhängig. Solange er noch sehr jung ist, holt er sich meist die notwendigen Bewegungseinheiten selbst, später muss er dann regelmäßig ausgeführt werden. Durch die regelmäßigen Spaziergänge an verschiedenen Orten bleibt Ihr Hund nicht nur fit, sondern kann interessante neue Dinge kennen lernen und Erfahrungen machen - zum Beispiel indem er andere Hunde trifft. So wird er zu einem zufriedenen und verträglichen Zeitgenossen.

Der Hund sollte bei seinem Auslauf stets unter Aufsicht sein. Lassen Sie Ihren Welpen nicht herumstromern oder allein durch die Welt spazieren.

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